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Förderungen auf Bundesebene

BioEnergie 2021 - Forschung für die Nutzung pflanzlicher Biomasse
BMBF-Förderung

Die Fördermaßnahme „BioEnergie 2021“ zielt darauf ab, die Technologieführerschaft Deutschlands in den verschiedenen Wertschöpfungsketten der Bioenergie-Nutzung weiter zu entwickeln, zu erhalten und auszubauen. Kompetenzen aus Wissenschaft und Wirtschaft sollen gebündelt und auf gemeinsame strategische Ziele ausgerichtet werden. Unterschiedliche Nutzungskonzepte müssen dabei branchenübergreifend (z.B. Energie, Verkehr und Chemie sowie deren Kombination) miteinander gekoppelt und weiterentwickelt werden.
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BioSol

Der Fokus des Programms „BioSol“ liegt auf der Förderung von Demonstrationsprojekten zur Gewinnung von Wärme, Kälte und Strom aus Biomasse. Unterstützt werden Neuinvestitionen zur Biomasseaufbereitung und -verwertung als auch Anlagen zur Gewinnung und Verwertung von Energie aus Biomasse in flüssiger, fester und gasförmiger Form, z.B. Holzvergasungsanlagen, mobile Wärmespeicher, Biomasseheizwerke und Rohbiogasleitungen.
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DBU - Umweltschutzförderung

Gefördert werden konkrete Beiträge zur Umweltentlastung, die über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen. Wichtige Kriterien sind der modellhafte, innovative Charakter, die Möglichkeit der Umsetzung und die Praxisnähe. Gefördert werden Maßnahmen in den Bereichen Umwelttechnik, Umweltforschung und Naturschutz sowie Umweltkommunikation.
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Emissionsarme schwere Nutzfahrzeuge (KfW-Förderung 426)

Gefördert wird die Anschaffung schwerer emissionsarmer Nutzfahrzeuge ab 12 t zulässigem Gesamtgewicht, die ausschließlich für den Güterkraftverkehr bestimmt sind und die bei der ersten verkehrsrechtlichen Zulassung den Abgasstandard EEV erfüllen.
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Energieoptimiertes Bauen – EnOB (BMWi-Förderkonzept)

Im Rahmen der Forschungsinitiative "EnOB - Forschung für Energieoptimiertes Bauen" fördert das BMWi Forschungsaktivitäten zur Verbesserung der Energieeffizienz im Gebäudebereich (Bautechnik, Technische Gebäudeausrüstung und Planung/Betrieb).
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Energieeffizienzprogramm (KfW-Programm 243, 244)

Mit dem KfW-Energieeffizienzprogramm werden Maßnahmen zur nachhaltigen Nutzung von Energieeinsparpotentialen gefördert. Unter anderem werden Vorhaben zu Sanierung und Neubau von Gebäuden sowie Investitionen in Maßnahmen, die zu einer wesentlichen Energieeinsparung beitragen (z.B. im Bereich Anlagentechnik, Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen und Blockheizkraftwerke, Prozesskälte und Prozesswärme, Wärmerückgewinnung und Abwärmenutzung sowie Mess-, Regel- und Steuerungstechnik.
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Erneuerbare Energien – Premium (KfW-Programm 271)

Mit dem Förderprogramm werden Investitionen zur Nutzung von Wärme aus regenerativen Energien gefördert. Für folgende Vorhaben kann eine Förderung gewährt werden: große Solarkollektoranlagen, große Anlagen zur Verbrennung fester Biomasse, Wärmenetze, Biogasleitungen für unaufbereitetes Biogas, große Wärmespeicher, große effiziente Wärmepumpen, Anlagen zur kombinierten Strom- und Wärmeerzeugung (KWK).
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Erneuerbare Energien – Speicher (KfW-Programm 275)

Mit dem Programm Erneuerbare Energien "Speicher" fördert die die KfW Bankengruppe gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) die Nutzung von stationären Batteriespeichern für Photovoltaikanlagen, die an das Stromnetz angeschlossen sind. Anträge können sowohl für neu errichtete PV-Anlagen mit stationären Batteriespeichersystem eingereicht werden, als auch für die nachträgliche Installation von Batteriespeichern bei bereits bestehenden PV-Anlagen, die ab dem 01. Januar 2013 in Betrieb gegangen sind.
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Erneuerbare Energien – Standard (KfW-Programm 270)

Mit dem Programm werden Anlagen zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energie (z.B. Sonne, Wind, Biomasse und Wasser) gefördert.
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Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Mit dem "Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG" verfolgt die Bundesregierung das Ziel, den Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten Energieverbrauch zu erhöhen. Das EEG ist kein herkömmliches Förderprogramm. Es verpflichtet Netzbetreiber, Strom, der aus regenerativen Energiequellen gewonnen wird, abzunehmen und zu festen Sätzen zu vergüten. Das EEG hat das alte Stromeinspeisegesetz, das die Abnahme und die Vergütung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen regelte, abgelöst.
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ERP-Innovationsprogramm

Förderschwerpunkt ist die Kooperation der mittelständischen Wirtschaft mit Forschungseinrichtungen. Gefördert werden insbesondere Vorhaben in den Bereichen Mikrotechnik, Materialtechnik, Biotechnologie/Gentechnologie, Umwelt- und Energietechnik.
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Finanzierungsinitiative Energiewende

Mit dem Programm werden Maßnahmen zur Steigerung der betrieblichen Energieeffizienz, Zurechenbare Personaleinzel-, Gemein-, Reise-, Material- und EDV-Kosten für Innovationsvorhaben (FuE) in den Bereichen Energieeinsparung, -erzeugung, -speicherung und –übertragung sowie Investitionen zur Nutzung erneuerbarer Energien gefördert.
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Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur energetischen und stofflichen Nutzung von Biomasse

Ziel des Programms „Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur energetischen und stofflichen Nutzung von Biomasse“ ist, Vorhaben der Grundlagen-, industriellen und experimentellen Forschung zur Biomassenutzung zu unterstützen, die einen Beitrag zur Schonung der Ressourcen sowie zum Klima- und Umweltschutz leisten. Gleichzeitig soll mit den Projekten eine hohe Wertschöpfung für die Landwirtschaft erzielt werden.
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Forschungsförderung durch das BMBF

Gefördert werden Anwendungs- und Grundlagenforschungen auf den Gebieten Neue Technologien, Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit sowie Biotechnologie.
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Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung - 6. Energieforschungsprogramm des BMU

Im 6. Energieforschungsprogramm liegt der Schwerpunkt der Forschungsförderung des Bundesumweltministeriums auf anwendungsorientierten Forschungen und Entwicklungen im Bereich der Erneuerbaren Energien, der Integration der erneuerbaren Energien in die Energieversorgung sowie im Bereich regenerativer Energieversorgungssystemen (Intelligente Netze, Energiespeicher, regenerative Kombikraftwerke).
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Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität

Aufbauend auf dem Programm „Erneuerbar mobil“, welches 2009 gestartet wurde, unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) im Rahmen eines neuen Förderprojektes erneut Forschungsvorhaben zur Erschließung der energie- und klimapolitischen Potenziale der Elektromobilität.
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Internationale Partnerschaften für nachhaltige Klima- und Umweltschutztechnologien und -dienstleistungen (CLIENT)

Im Zentrum der Fördermaßnahme steht die Durchführung von bedarfsorientierten, modellhaften Verbundvorhaben zur Entwicklung und Umsetzung speziell an die Partnerländer angepasster umweltentlastender Technologien einschließlich der Entwicklung von Prototypen oder pilothaften Anwendungen.
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HightTechMatBau - Neue Werkstoffe für urbane Infrastrukturen

Das Programm verfolgt das Ziel, mit Hilfe neuer Werkstoffe Innovationspotentiale für urbane Infrastrukturen, wie z.B. multifunktionale Verkehrswege, zu erschließen. Gefördert werden anwendungsorientierte industrielle Verbundprojekte, deren Themenschwerpunkte auf der Erforschung intelligenter Gebäudetechnik, nachhaltigen Verkehrswegen oder intelligenten Instandhaltungskonzepten im Hinblick auf Beständigkeit, Korrosion und Recycling liegen.
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KMU-innovativ: Ressourcen- und Energieeffizienz

Gefödert werden vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) auf dem Gebiet der Ressourcen- und Energieeffizienz unter Einbeziehung des Klimaschutzes.
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Marktanreizprogramm zur Förderung Erneuerbarer Energien (MAP)

Zuschüsse gibt es für Solarkollektoren sofern sie nicht ausschließlich der Warmwasserbereitung dienen, automatisch beschickte Anlagen zur Verbrennung von fester Biomasse, besonders emissionsarme Scheitholzvergaserkesseln, energieeffiziente Wärmepumpen sowie besonders innovative Technologien in Gebäuden zur Deckung des gesamten Wärme- und Kältebedarfes aus erneuerbaren Energien.
Mit Darlehen und Teilschuldenerlassen gefördert werden große thermische Solaranlagen, große Wärmespeicher, große automatisch beschickte Biomasseanlagen, Biomasse-KWK-Anlagen, Tiefengeothermieanlagen sowie Nahwärmenetze. Auch ist die Förderung von großen Wärmespeichern und Anlagen zur Aufbereitung von Biogas auf Erdgasqualität möglich.
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Maßnahmen an gewerblichen Kälteanlagen im Rahmen der Klimaschutzinitiative

Förderbar sind die Erstellung einer energetisch-kältetechnischen Bestandsaufnahme einer bestehenden Kälteanlage durch einen Sachkundigen sowie die Berechnung eines Dienstleisters (Status-Check-Förderung), Maßnahmen zur energetischen Sanierung bestehender Kälteanlagen, die eine erhebliche Energieverbrauchsminderung ermöglichen, und Maßnahmen an neu zu errichtenden Anlagen, für die Energieverbrauchsminderungen durch Einsatz effizienter Technik nachgewiesen werden (Basisförderungen), sowie Maßnahmen zur Nutzung der Abwärme aus Produktionsprozessen und Kälteanlagen (Bonusförderung).
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Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel

Förderfähig sind Maßnahmen, die folgenden Zwecken dienen: Anreiz für Unternehmen zur Erstellung von Anpassungskonzepten, Förderung von Bildungsangeboten im Bereich der Anpassung an die Folgen des Klimawandels, Förderung kommunaler Leuchtturmvorhaben sowie interkommunaler oder regionaler Verbünde beim Aufbau von Kooperationen, der Erstellung von Konzepten und deren pilothafte Umsetzung zur Anpassung an den Klimawandel, mit dem Ziel, die Risikovorsorge und langfristige Einbeziehung von Klimawandelaspekten in allen klimasensiblen Entscheidungen, Planungen und Aktivitäten voranzubringen.
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Mini-KWK-Anlagen im Rahmen der Klimaschutzinitiative

Förderfähig ist die Installation wärmegeführter Mini-KWK-Anlagen.
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Umweltinnovationsprogramm (UIP)

Gefördert werden im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms des BMU Demonstrationsvorhaben in großtechnischem Maßstab, die aufzeigen, in welcher Weise fortschrittliche Verfahren und Verfahrenskombinationen zur Verminderung von Umweltbelastungen verwirklicht sowie umweltverträgliche Produkte und umweltschonende Substitutionsstoffe hergestellt und angewandt werden können.
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Umweltprogramm - Allgemeine Umweltschutzmaßnahmen

Ziel des Programms ist es, Investitionen in Deutschland zu fördern, die dazu beitragen, die Umweltsituation in verschiedenen Fachbereichen wesentlich zu verbessern. Unter anderem werden Investitionen zur Erhöhung der Ressourceneffizienz/Materialeinsparung, zur Luftreinhaltung, Abfallvermeidung, -behandlung und -verwertung, Abwasserreinigung, -verminderung und -vermeidung, zum Boden- und Grundwasserschutz sowie zur Altlasten- bzw. Flächensanierung gefördert.
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Vor-Ort-Beratung (Energiesparberatung)

Um Energieeinsparinvestitionen im Gebäudebereich zu fördern, werden ingenieurmäßige Vor-Ort-Beratungen unterstützt, die sich umfassend auf den baulichen Wärmeschutz sowie die Wärmeerzeugung und -verteilung beziehen, unter Einschluss der Warmwasserbereitung und der Nutzung erneuerbarer Energien.
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